Hatsich die Republik veraendert?: Terrorismus im Spiegel der Presse. Herausgegebenvom Arbeitsstab Oeffentlichkeitsarbeit gegen Terrorismus im Bundesministeriumdes Innern. Bonn, 1978. HV6433.G3H37 1978
Hoffman, Bruce. Terrorismus, der unerklaerte Krieg: Neue Gefahren politischer Gewalt. Frankfurt: S. Fischer, 1999. HV6431.H26151999
Terrorismusals weltweites Phaenomen. Berlin:Berlin Verlag A. Sptiz, 2000 HV6431.T472000
Tibi, Bassam Kreuzzug und Djihad. Der Islam und die christliche Welt München: Goldmann, 2001. DS38.3T53 2001
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Zeitschriftenartikel
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Freitag-Wirminghaus, Rainer. Zentralasien und der Kaukasus nachdem 11. September: Geopolitische Interessen und der Kampf gegen den Terrorismus. Aus Politik und Zeitgeschichte B8/2002.
Gholamasad, Dawud. Einige Thesen zum Islamismus als globaler Herausforderung. Aus Politik und Zeitgeschichte, B3-4/2001.
Jens, Walter. Davids Stunde! W. J. ruft nach einer couragierten Opposition, die sich der Uebermacht des militaerischen Denkensentgegenstellt. Eine Trauerrede auf die Gruenen. Die Woche, 5. Oktober 2001.
Jesse, Eckhard. Politischer Extremismus heute: Islamistischer Fundamentalismus, Rechts- und Linksextremismus. Aus Politik und Zeitgeschichte B46/2001.
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Pamuk, Orhan. Trostlose Vertroestungen. Es ist vorallem Anderen das Gefuehl der Erniedrigung in den islamischen Laendern, das dem Frieden im Weg steht. Sueddeutsche Zeitung, 28. September 2001. S.15.
Poelchau, Warner. Kampfgebiet der Weltmaechte. Nirgendwo gibt es so viel Oel, so viel Opium und so viele Atomwaffen wie im Nahen und Mittleren Osten. Die Woche, 21. September 2001.
Rosenbladt, Sabine. Der Krieg des 21. Jahrhunderts. Feindbild Islam. Amerikanische Strafaktionen gegen den Terrorismus duerfen nicht zum Kreuzzug gegen die Muslime werden – denn Rache und Demuetigung zeugen nur neuen Hass. Die Woche, 21. September 2001.
Roy, Arundhati. Wut ist der Schluessel. Ein Kontinent brennt – Warum der Terrorismus nur ein Symptom ist. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.September 2001, S. 49.
Schoenemann, Tyll. Im Land der Schlaefer. Eine Minderheitradikaler Islamisten droht die 3,3 Millionen Muslime hierzulande in Misskreditzu bringen. Wie viel Schuld hat die deutsche Politik? Die Woche, 21.September 2001.
"Wir schlagen zurueck" Der Hamas-Fuehrer Abdel Aziz Rantisi ueber den Hass vieler Araber auf die USA und die Selbstmordkommandos junger Palaestinenser. Die Woche, 21. September 2001.
Die Wurzeln des Terrors. Europaeer und Amerikaner verkennen den Islamismus. Er istim Kern keine religioese, sondern eine politische Bewegung. Oliver Fahrni ueberdie frustierten Eliten der muslimischen Welt, ihre Revolte gegen die eigenen Herrscher und den Hass auf den Westen. Die Woche, 21. September 2001.